NV III
Saalebrücke, Schloß Burgk
1981

Bleistift
30 x 21 cm
Sammlung: Nachlass-Archiv

NV III
Schloß Burgk
1981

Bleistift
30 x 42 cm

Erläuterungen zur Werkgruppe […]

NV III Zerborstene Weiden (bei Wismar)
1981
 – Bleistift und Kreide, schwarz, 30 x 42 cm

Erläuterungen zur Werkgruppe […]

Erläuterungen zur Werkgruppe […]

Erläuterungen zur Werkgruppe […]

Erläuterungen zur Werkgruppe […]

WV III-089
Weg zum Schloß Burgk
1981
Bleistift
42 x 29,5 cm

NV III
Schloß Burgk
1981 

Bleistift 

42 x 29,5 cm

Erläuterungen zur Werkgruppe […]

Erläuterungen zur Werkgruppe […]

Zwischen 1979 und 1981 arbeitete Gerenot Richter an einer Vielzahl von Blättern, die die Weite des Meeres, den Strand, die Küste und den umgebenden Wald zum Thema hatten. In der Folge Strandläufer hat er daraus insgesamt sieben Arbeiten zusammengefasst.

Erläuterungen zur Werkgruppe […]

Erläuterungen zur Werkgruppe […]

Abbildung von Fragmenten aus der ehemaligen Sammlung antiker Gipsabdrücke des Winckelmann-Instituts der Humboldt-Unversität zu Berlin.

NV III o.T. 18.10.1978
Kugelschreiber, blau auf Pergamentpapier
29 x 20 cm

„Richters Kunstrezeptionen, d. h. Zitate, Variationen und Transformationen von Motiven namhafter Künstler, sind seinen ganz persönlichen Kunstbegegnungen und Vorlieben erwachsen. Am häufigsten, intensivsten und umfassendsten setzte er sich mit der Bildwelt und Gestaltungsweise Albrecht Dürers auseinander.

Erläuterungen zur Werkgruppe […]

„Richters Kunstrezeptionen, d. h. Zitate, Variationen und Transformationen von Motiven namhafter Künstler, sind seinen ganz persönlichen Kunstbegegnungen und Vorlieben erwachsen. Am häufigsten, intensivsten und umfassendsten setzte er sich mit der Bildwelt und Gestaltungsweise Albrecht Dürers auseinander.

Erläuterungen zur Werkgruppe […]

„Dargestellt ist ein recht eng gefasster Ausschnitt aus der Arbeitsstätte des Künstlers. Rechts im Bild noch ein Teil des bekannten Dürer-Blattes Der Traum – Die Versuchung (um 1497 / 1498) zu erkennen, links eine eigene Arbeit. Nicht von ungefähr gerät hier gerade das Details des Kupferstichs von Dürer ins Bild, das einen auf Stelzen gehenden Putto neben einer Kugel darstellt.

Der Künstler selbst in seinem Atelier, mit aufgesetzter Lupe und mit der Radiernadel in der Hand, erscheint als Spiegelung auf einer Glaskugel. Doch ist dies ja nicht die bloße Darstellung eines Widerscheins. Er erinnert an die philosphischen und künstlerischen Erkenntnisse eines Jakob Böhme oder eines Albert Dürer. Die Kugel als ein Symbol des Kosmos, der Ganzheit, der Vollkommenheit, aber auch der Seele. Im Bild des Runden und der Kugel kommen Kosmos und Mensch, sinnlicher und ethischer Wert in einem Idealzustand zur Vollendung. Die Weltkugel ist aber zugleich auch ein Zeichen der unsteten Göttin des Glücks in Wechselbeziehung zu den Mächten Zeit, Vergänglichkeit und Tod“.

zitiert aus:
Gotthard Brandler, Vorwort zu Meister des Kupferstichs – Gerenot Richter
Edition Schwarz Weiß, Spröda 1997